Lux Æterna

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Sonntag, 29. Juni 2014 – 18:00 Uhr

 

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Aus der gemeinsamen Motivation, Chormusik auf hohem Niveau zu gestalten, wurde das Vokalensemble Lux Aeterna 1996 in Hamburg-Harburg unter der musikalischen Leitung von Andreas Cessak gegründet, der dieses Amt bis 2011 inne hatte. Die derzeit gut zwanzig Sängerinnen und Sänger sind Amateure mit unterschiedlichen Werdegängen, verfügen aber alle über umfangreiche Gesangs- und Chorerfahrung.
Das Repertoire des Chores umfasst geistliche und weltliche Chormusik von der Renaissance bis zur Gegenwart mit dem Schwerpunkt auf zeitgenössischer Musik. Die halbjährlichen Konzertprogramme zeichnen sich durch wechselnde Leit-Themen sowie durch unterschiedliche Konzertformen und gelegentlich auch ausgefallene Interpretationen aus.
Höhepunkte der Chorgeschichte waren u. a. die Uraufführung von insgesamt fünf Werken der zeitgenössischen Chorliteratur, die Teilnahme mit jeweils „sehr gutem Erfolg“ an den Landeschorwettbewerben Hamburg/Schleswig-Holstein in den Jahren 2001 und 2009 sowie die Siegerauszeichnung des Harburger Chorwettbewerbs von 2005.
Die Zeitung „Die Welt“ lobte den Chor in einer Besprechung am 10. Oktober 2007 als “… die wohl feinsten Chorstimmen […], die Hamburg seit den Tagen des Norddeutschen Singkreises und der Cappella vocale zu bieten hat.“
Nachdem Lux Aeterna das letzte Mal 2011 in Ramelsloh zu Gast war, werden sie in diesem Jahr mit ihrem neuen Programm „Atlantic Choral Connections“ zu hören und zu sehen sein: Alte und neue Chormusik von diesseits und jenseits des Atlantischen Ozeans, aus Nordamerika, Südamerika, England und von der iberischen Halbinsel, mexikanische Barockmusik, Zeitgenössisches aus Nordamerika, ältere englische Komponisten, neuere aus Südamerika und auch umgekehrt: Vielfältige Beziehungen ergeben ein spannendes Programm, zu dem das Vokalensemble alle Interessierten herzlich einlädt. Zu hören sind Werke von William Byrd, Juan Gutiérrez de Padilla, Tomás Luis de Victoria, Francisco Lopez Capillas, Heitor Villa-Lobos, Roderick Williams, Charles Ives, Knut Nystedt und anderen.